Einsetzung des Kirchengemeinderats

Die Kirchenwahl 2013 ist vorbei, und das Wahlergebnis ist mittlerweile rechtskräftig. Die Ortskirchliche Verwaltung, die seit Sommer 2012 übergangsweise im Amt war, kann jetzt durch einen gewählten Kirchengemeinderat abgelöst werden.

Am 4. Advent (22. Dezember) erfolgt in der Auferstehungskirche die offizielle Stabsübergabe. Verabschiedet werden sechs Mitglieder der OKV: Cordula Brudy, Rainer Hertrampf, Karen Kober, Hartmut Mann, Daniel Märkisch und Astrid Probst. Drei weitere Mitglieder werden auch im Kirchengemeinderat tätig sein: Werner Högerle, Beatrice Kenntner und Jürgen Kozlik. Außerdem wurden in den Kirchengemeinderat gewählt: Horst Austmann, Roland Beer, Sonja Bezler, Dagmar Dietrich, Christoph Fritz, Reiner Groß, Normann Huck, Monika Pflüger und Christine Pfrommer, von denen einige schon in früheren Kirchengemeinderäten waren.

Das Versprechen, das die gewählten Personen ablegen, lautet:

„Im Aufsehen auf Jesus Christus, den alleinigen Herrn der Kirche, bin ich bereit, mein Amt als Kirchengemeinderat zu führen und dabei mitzuhelfen, dass das Evangelium von Jesus Christus, wie es in der Heiligen Schrift gegeben und in den Bekenntnissen der Reformation bezeugt ist, aller Welt verkündigt wird. Ich will in meinem Teil dafür Sorge tragen, dass die Kirche in Verkündigung, Lehre und Leben auf den Grund des Evangeliums gebaut wird, und will darauf Acht haben, dass falscher Lehre, der Unordnung und dem Ärgernis in der Kirche gewehrt wird. Ich will meinen Dienst im Gehorsam gegen Jesus Christus nach der Ordnung unserer Landeskirche tun.“

Der neue Kirchengemeinderat bleibt bis Ende 2019 im Amt.