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Spenden geht jetzt auch online

Unsere Gemeinde braucht nicht nur zupackende Mitarbeiter, eine weitsichtige Leitung, starke Beter und treue Kirchgänger. Unsere Gemeinde braucht auch großzügige Spender, die uns mit kleinen und größeren finanziellen Zuwendungen ermöglichen, das Gemeindeleben zu finanzieren oder unsere Partner in aller Welt zu unterstützen. Gerade jetzt, wenn der Gottesdienstbesuch lange Zeit nicht möglich war und auch derzeit nur mit Einschränkungen stattfinden kann.

Unsere Gemeinde bietet ab sofort auch an, dass Sie bequem online spenden können. Paypal und Überweisungen funktionieren bereits. Transaktionen per Lastschrift, Handyrechnung, Sofortüberweisung oder sogar mit Kreditkarte sind in Vorbereitung. Außer der laufenden Gemeindearbeit können Sie auch andere Spendenprojekte unterstützen, beispielsweise die neue Orgel in der Friedenskirche in Oberaichen. Jeder Beitrag ab 1 Euro ist willkommen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

Neue Orgel für die Friedenskirche

Fotomontage Orgel in Friedenskirche

Mit Hilfe unseres Orgelsachverständigen Burkhart Goethe haben wir eine Orgel gekauft, die 1965 von der bekannten Schweizer Orgelbaufirma Füglister gebaut wurde. Die Orgel war ursprünglich in einer zwischenzeitlich abgerissenen Basler Kirche eingebaut gewesen und wurde in den letzten Wochen vom Orgelbaumeister Lieb aus Ingersheim in der Friedenskirche aufgebaut. Im Gottesdienst am 9. November wird sie zum ersten Mal zu hören sein.

Diese Orgel hat 2 Manuale, Pedal und 13 Register und bietet die Möglichkeit, auch große Orgelliteratur wie z.B. Präludien und Fugen von J.S.Bach aufzuführen. Für diese Stücke benötigt man ein eigenständiges Pedal mit tiefen Bassregistern. Für die notwendige Flexibilität in der Registerwahl sorgt ein zweites Manual. Dies kann ein kleines Orgelpositiv, wie wir es in der Friedenskirche derzeit hatten, nicht leisten und ist somit in seinem Einsatz begrenzt auf Liedbegleitung der Gemeinde, was ja bisher auch sehr schön gelungen ist.

Nachdem wir ein positives Gutachten für diese Orgel vom Orgelsachverständigen der Landeskirche erhalten hatten und der Finanzierungsplan erstellt wurde, konnte der Kirchengemeinderat und der Oberkirchenrat dem Erwerb dieser Orgel zustimmen. Die Fotomontage mit der neuen Orgel in unserer Friedenskirche wurde vom Orgelsachverständigen Goethe erstellt und ist seinem Gutachten entnommen. Diese Fotomontage wird demnächst ersetzt durch ein reales Bild der fertiggestellten Orgel.

Es ist schon ein beachtlicher Spendenbetrag für die Orgel gesammelt worden. Um auch noch einen kalkulatorischen Restbetrag von ca. 5000 Euro abzusichern, sind wir dankbar für jede weitere Spende. Leider gibt die Landeskirche grundsätzlich keinen Beitrag zu einer  Orgelbeschaffung, so dass die Finanzierung komplett aus Spenden der Gemeinde zu leisten ist.

Osterkerzen in Leinfelden und Oberaichen

Am Ostersonntag waren Pfarrer Weinzierl und Pfarrer Schärer in der Peter und Paul-Kirche in Leinfelden bzw. in der Friedenskirche in Oberaichen anwesend, um Osterkerzen für zuhause abzugeben. 
Die neue Osterkerze in der Peter-und-Paul-Kirche schenkte uns wieder die katholische Kirchengemeinde Sankt Peter und Paul Leinfelden.

Neues Gold für die Kirchturmuhr

Die Ziffern der Kirchturmuhr der Peter-und-Paul-Kirche in Leinfelden mussten neu mit Blattgold versehen werden. Die von der Witterung stark beeinträchtigten Ziffern wurden im Februar abmontiert und von einer Fachfirma, die für Kirchturmuhren spezialisierte Firma Eisenhart aus Stuttgart,  neu vergoldet. Dabei wird eine hauchdünne Schicht Gold auf die Ziffern aufgetragen. Wie die Ziffern vorher ausgesehen haben, kann man sich hier ansehen. Inzwischen sind die Ziffern in neuem Glanz wieder an Ort und Stelle. Das Bild zeigt die aufwendige Montage vom 22. April in luftiger Höhe.  

Interview mit dem Landesbischof July zur Corona-Krise

Landesbischofischof July zeigt sich im epd-Gespräch „fassungslos“ über Verschwörungstheoretiker

Am Wochenende haben viele Menschen in Baden-Württemberg gegen die Corona-Maßnahmen demonstriert, allein in Stuttgart sollen es 10.000 gewesen sein. Der Bischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, Dr. h. c. Frank Otfried July, warnt im Gespräch mit dem Evangelischen Pressedienst (epd) davor, Freiheit auf Kosten anderer durchsetzen zu wollen. Das Gespräch mit ihm führte Marcus Mockler.

Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July äußert sich im epd-Gespräch am 11.05.2020 zu den Corona-Protesten, zu Freiheit und Verantwortung.

epd: Herr Landesbischof, warum ist der Südwesten ein Hotspot der Kritiker?

July: Viele Menschen im Südwesten sehen in den Corona-Maßnahmen eine Gefahr für die Wirtschaft und haben Sorge um ihren Wohlstand oder um ihren Arbeitsplatz. Auch andere urbane Zentren wie Berlin oder Hamburg sind Hotspots für eine Auflehnung gegenüber den Corona-Maßnahmen. Anfangs ging es um Protest gegen die Aussetzung von Grundrechten. Die Kirchen haben von Beginn an in großer Verantwortung die Maßnahmen mitgetragen. Seit einigen Tagen erlebe ich eine Radikalisierung. Verschwörungstheoretiker und Rechtspopulisten nutzen diese Bühne für ihr krudes Gedankengut. Das ist in Wirklichkeit kein offener Diskurs. Manches, was da geäußert wird, macht mich einfach fassungslos.

epd: Nehmen Sie auch innerhalb der Kirche wachsenden Widerstand gegen die strengen Regeln wahr? 

July: Ich nehme innerhalb der Kirche vor allem viele Menschen wahr, die höchst kreativ mit Einschränkungen umgehen und Wünsche und Vorstellungen zugunsten anderer für eine gewisse Zeit zurückstellen. Dass es da auch einige Unversöhnliche und auf Ansprüche, vermeintliche Rechte, Gleichbehandlung Pochende gibt, die um Zentimeter des Sicherheitsabstands feilschen, gehört wohl dazu. Es kann bei diesem Virus um Leben und Tod gehen, das sollten wir nicht vergessen. Zugleich wissen wir, dass unser Leben in Gottes Hand liegt. Aus diesem Vertrauen handeln wir.

Insgesamt kann ich aber nicht von wachsendem Widerstand sprechen. Die Voraussetzungen für die Feier von Gottesdiensten hat der Staat an strenge Auflagen gekoppelt, und die haben die Kirchengemeinden erfüllt. Debatten gab es um den Gemeindegesang. Dass wir darauf im Moment verzichten, ist schmerzhaft. Gesellschaftliche Polarisierungen zeigen sich auch in der Kirche.

epd: Was antworten Sie Menschen, die die Lockerungen immer noch für zu gering halten?

July: Wir haben aus unserem Glauben heraus Verantwortung für uns und die Nächsten, für unsere Gesellschaft. Die Maßnahmen der letzten Wochen in Gesellschaft und Kirche haben etwas von dieser Verantwortung gezeigt. Dies zeigt auch der Vergleich mit anderen Ländern. Deshalb appelliere ich, diese Verantwortung mit Augenmaß weiter wahrzunehmen. Freiheit und Verantwortung gehören für mich zusammen. Kein Verständnis habe ich für diejenigen, die ihre Freiheit auf Kosten anderer durchsetzen wollen.

Verhalten gegenüber dem Corona-Virus

Schützen Sie sich und lesen Sie das Merkblatt, die Sonderseite der Landeskirche und die Informationen der Stadt Leinfelden-Echterdingen!         

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